HTTPS-Verbindungen sind vermeintlich sicher und werden beispielsweise für Online-Banking genutzt.

Hacker können über eine neu entdeckte Sicherheitslücke mitlesen.

Forscher haben eine schwerwiegende Sicherheitslücke entdeckt, die Hackern den Zugang zu verschlüsselten und damit vermeintlich sicheren Verbindungen zu Websites verschaffen kann. Verbindungen etwa über HTTPS oder TLS/SSL sind dadurch gefährdet.

Was Sie jetzt tun müssen

Tatsächlich ist ein Knacken von Verschlüsselung sehr aufwendig, deshalb werden eher Verschlüsselungssysteme geschwächt oder bestehende Schwachstellen ausgenutzt, wie etwa bei der im März entdeckten Sicherheitslücke Freak, der die neue Schwachstelle LogJam ähnelt. Freak nämlich gab es nur, weil US-Behörden vor Jahrzehnten den amerikanischen Firmen verboten hatten, effiziente Verschlüsselungstechnologien ins Ausland zu verkaufen.

Ein aktueller Test (Stand: 21.05.2015) hat ergeben, dass  Microsoft im Internet Explorer und Apple im Safari die Lücke bereits geschlossen hat. für Firefox, Chrome und Opera sind noch nicht aktualisiert.  Ob Ihr Browser betroffen ist, können Sie auf der Seite des Forscherteams prüfen:

Dort erscheint oben ein blauer Balken mit einer Entwarnung, wenn der Browser nicht anfällig ist, ein roter Balken mit einer Warnung, wenn der Browser betroffen ist.

Testen Sie die Sicherheit Ihres Browsers hier:

Browser Sicherheitstest
Background für news modul von seowebb in Mittelfranken

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